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Situation: Vom Tennisarm über den altersbedingten Verschleiß bis zu entzündlichen rheumatischen Beschwerden - jeder zweite in Europa leidet an Gelenkproblemen. Hilfe soll der Volllipidextrakt der Grünlippmuschel versprechen, wie man aus der Lebensweise der Ureinwohner Neuseelands schließen kann, bei denen keine rheumatischen Beschwerden vorkommen sollen. Was ist Rheuma? Ein Begriff, der mehr als 400 Krankheitsbilder beschreibt, die sich unterschiedlichen Gruppen zuordnen lassen: verschleißbedingte Gelenkerkrankungen wie die Arthrose, entzündliche Gelenkerkrankungen wie die chronische Polyarthritis und Erkrankungen der so genannten Weichteile, wie Sehnen, Unterhautgewebe (z. B. Tennisarm, aber auch Fibromyalgie). Gemeinsam sind allen Formen Bewegungseinschränkung, Steifigkeit, Schmerzen und Minderung der Lebensqualität. Eine Lösung? Die Grünlipp- oder Grünlippen-Muschel gelangte in den Blick der Forschung, als man die Lebensbedingungen der Ureinwohner Neuseelands untersuchte. Bei den an der Küste lebenden Maoris, so stellte sich heraus, war Rheuma unbekannt. Sie erfreuten sich bis ins hohe Alter einer bemerkenswerten Gelenkigkeit - ein Vorzug gegenüber der im Landesinneren lebenden Maori-Bevölkerung. Die Vermutung lag nahe, dass die Küstenanrainer aufgrund des traditionell reichlichen Muschelverzehrs von rheumatischen Beschwerden verschont blieben. In der Zwischenzeit haben Experten die Zusammenhänge wissenschaftlich untermauert. Die Grünlippmuschel enthält zum einen Glykosamin-glykane, einer der Hauptbestandteile der für das Funktionieren der Gelenke unerlässlichen Gelenkschmiere. Außerdem Kieselsäure, die Knochen und Bindegewebe stärkt, sowie weitere Mineralstoffe und Spurenelemente. Und schließlich stecken in den australischen Muscheln mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren mit entzündungs-hemmender Wirkung. Das Konzentrat bzw. Pulver aus der Grünlippmuschel, je nach Produktqualität, nutzt das natürliche Zusammenspiel dieser Wirkstoffe. Die Präparate dienen einerseits dem vorbeugenden Schutz der Gelenke, zum Beispiel bei Menschen, die intensiv Sport treiben, andererseits können sie bereits bestehende Beschwerden positiv beeinflussen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Wiederherstellung einer funktionsgerechten Konsistenz der Gelenkschmiere. Bei rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen ist es sinnvoll, gezielt solche Nährstoffe auszuwählen, die entzündungshemmend wirken. Das aus dem Muschelpulver gewonnene und anschließend stabilisierte Öl, das Grünlippmuschelpatent, idealerweise ergänzt durch hochwertige Fischöle und Vitamin E, verspricht insbesondere eine günstige Beeinflussung rheumatischer Gelenk-beschwerden, die mit stark entzündlichem Geschehen einhergehen sollen. Beim Kauf von Grünlippmuschelpräparaten sollte nie ein Pulverextrakt, sondern immer ein Volllipidextrakt erworben werden, da nur dieser höchste Reinheit garantiert. In Ergänzung mit weiteren hochwertigen Vitaminen, Omega-3-Fettsäuren und weiteren gelenkfreundlichen Stoffen, wie z.B. Glucosaminsulfat und Chondrotoinsulfat sind die Erfolgsaussichten nachhaltig. Ausgangsbasis 800 kg Muschelfleisch Die Wirksamkeit von Grünlippmuschelpatent wurde in zahlreichen internationalen Studien belegt. Sie setzt auf zwei Ebenen an: Zum einen liefert das Muschelöl die eine Entzündung bremsenden Omega-3-Fettsäuren, zum anderen beeinflusst Grünlippmuschelpatent das für das Rheumageschehen ungünstige Enzym Lipoxygenase im Gewebe. Grünlippmuschel-Präparate sollten über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Erste Resultate sind in der Regel nach circa zwei bis vier Wochen spürbar. Die Einnahme ist unbedenklich und Wechselwirkungen mit Medikamenten sind nicht zu befürchten. Lesen Sie mehr im Buch: So hilft die Natur - Heilkraft aus dem Meer
Optimale Kombination Beste Kombination zu Grünlippmuschelpatent Volllipidextrakt-extrakt, mit hiesigem Focus auf Arthrose, ist ein Bioverfügbarer Biokomplex aus Glucosaminen und Chondrotoinsulfat im Glucosamin-Complex Glucosamin-Chondroitin-Enzyma. Empfehlen Sie das Buch: Dieses Buch ist ein absolutes Muß für Rheumakranke jedweder Couleur. Auf der Suche nach einem Krebsmittel stießen anfang der sechziger Jahre amerikanische Forscher auf den entzündungshemmenden antiarthritischen Effekt der neuseeländischen Grünlippmuschel Perna canaliculus, die in ihrem Wirkumsspektrum auf Mensch und Tier in mehrfacher Hinsicht einzigartig ist:
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